Verband für Kindergottesdienste der Ev. Landeskirche in Baden

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Evang.Landeskirche

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Förderverein

 

 

 

 

 

Themen

Themenübersicht

  1. "Singen mit Kindern" auf der Homepage des Kirchenchorverbandes
  2. Die Lebenswelt Jesu
  3. Ein Plan für alle Fälle - so kann man den "Plan für den Kindergottesdienst" nennen
  4. Bei Störungen im Kindergottesdienst mit Ritualenarbeiten
  5. Versicherungsschutz
  6. Filmwettbewerb Goldene Gans

2. Die Lebenswelt Jesu –
oder: Die römischen Provinzen Palaestina und Iudaea im ersten Drittel des 1. Jh. n. Chr.

Gedanken zu einem Basic religionspädagogischer Vermittlung von Dr. Petra Mayer-Reppert M.A., Archäologin und Museumspädagogin

Als Johann Peter Hebel in den Jahren 1818-1824 an der Fertigstellung eines Schulbuches für die evangelischen Schulen Badens, den "Biblischen Geschichten", arbeitet, ist eines seiner wichtigsten Ziele, die Kinder bei ihrer eigenen Alltagserfahrung abzuholen, sie aus ihrer Lebenswelt heraus behutsam in die ferne Lebenswelt der Bibel zu leiten.

Seither sind rund 180 Jahre vergangen, die Lebenswelten der Bibel noch ein Stück weiter entfernt.

Die Problemstellung ist jedoch bis heute die gleiche. Die Lebenswelten des AT und NT sind dem Menschen des 21. Jh. nicht nur fern, sondern auch fremd: Die historischen Rahmenbedingungen und die Alltagskultur jener Epochen sind heute im Regelfall nur noch speziellen Kreisen wie Archäologen, Historikern und einem kleinen, interessierten Laienpublikum bekannt. Im Geschichtsunterricht werden kaum noch tragfähige Wissensgrundlagen zu den Kulturen der Antike gelegt.

Im Klartext heißt das: Zur Zeit wächst eine Generation heran, die von schulischer Seite her nicht mehr mit den Lebenswelten der Bibel vertraut gemacht wird. Da Geschichte und Alltagskultur jener Epochen jedoch grundlegend sind für das Verständnis der biblischen Bildsprache, werden diese Kinder als Erwachsene Schwierigkeiten haben, biblische Grundaussagen zu verstehen und selbständig für sich umzusetzen. Letztendlich wird damit dem christlichen Glauben seine Grundlage entzogen.

Die Konsequenz aus dieser Sachlage kann also nur heißen: Die Kirche muß in Zukunft diese spezielle historische Vermittlungsarbeit selbst übernehmen, sei es im Religionsunterricht, im Konfirmandenunterricht, oder eben im Kindergottesdienst.

Hierbei sind in erster Linie Religionslehrer und Kindergottesdienstmitarbeiter gefordert.

Im Selbststudium ein solides Wissensfundament aufzubauen ist jedoch für die Betreffenden kaum zu leisten.

Wir müssen also qualifizierte Weiterbildungsangebote für Haupt- und Ehrenamtliche entwickeln.

Dies ist sowohl auf regionaler Ebene in den Kirchenkreisen als auch auf landeskirchlicher Ebene wie der "MitarbeiterInnen-Uni" denkbar. Dafür bietet sich die Zusammenarbeit mit qualifizierten Wissenschaftlern auf Referentenbasis an.

Wie kann nun eine solche Weiterbildung zum Neuen Testament, der Lebenswelt Jesu, für KindergottesdienstmitarbeiterInnen aussehen?

Oberste Priorität hat natürlich eine unmittelbare Ergebnisorientiertheit für die Umsetzung im Kindergottesdienst.

Die Veranstaltungen sollten eine lockere Reihe bilden, in sich abgeschlossen sein und jederzeit einen Quereinstieg erlauben.

Ausgehend von den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der damaligen Zeit nähern wir uns schrittweise dem Alltagsleben an.

Die Einstiegseinheit etwa könnte – im Historikerjargon – heißen: "Palaestina zur Zeit der Herodiden und unter römischer Herrschaft". Schon allein der Titel klingt abschreckend, das Thema wird vielleicht von manchen als trocken empfunden ("Was hat Glaube mit Geschichte zu tun?") und ist sicherlich im Kindergottesdienst so nicht unmittelbar umzusetzen. Es erwächst aber ein Verständnis für die im NT oft nur angedeuteten Zeitbezüge.

Mit Alltagsthemen (Jesus und das Geld – Jerusalem zur Zeit Jesu – Orte, an denen Jesus lebte und wirkte – u.v.m.) nähern wir uns aber schnell dem Themen, die Kinder interessieren: Was kostete damals ein Brot? – Wie sahen die Häuser aus? – ...

Viele Fragen lassen sich schon im Voraus beim Erzählen beantworten. Fundiertes Detailwissen ermöglicht lebendiges, farbiges Erzählen. Lebendige, detaillierte Schilderungen prägen sich fest ein. Lebendiges Erzählen schafft aber auch emotionale Nähe zum Helden der Geschichte und regt zu einer eigenständigen Auseinandersetzung mit dem Geschehen an.

Vertieftes Wissen kann über das Erzählen hinaus in künstlerisch-praktischer Tätigkeit (Töpfern, Kochen, Werken) mit den Kindern im Kindergottesdienst umgesetzt werden. Erkenntnisse der experimentellen Archäologie öffnen Kindern neue Erfahrungshorizonte, lassen sie antike Realität am eigenen Leib spüren. Vertieftes Wissen kann einfließen in größere Projekte wie Krippenspiele, Kinderbibeltage, Schauspiele/Musicals bis hin zu Großevents wie Spielstädte. Ist der Weg der "Lebendigen Archäologie" im Kindergottesdienst erst einmal beschritten, ist der Kreativität (fast) keine Grenze mehr gesetzt.

Dennoch muß niemand das Rad neu erfinden: Workshops und Seminare können in Arbeitsmappen für Gemeinden und Mitarbeiter münden, wie dies bereits jetzt z.B. für die Gestaltung von Kinderbibeltagen der Fall ist.

3. Ein Plan für alle Fälle - so kann man den "Plan für den Kindergottesdienst" nennen bzw. verstehen

Herausgeber ist der Gesamtverband für Kindergottesdienst in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Jedes Kindergottesdienstteam sollte diesen Plan nicht nur zur Verfügung haben, sondern auch damit arbeiten können. Es lohnt sich. Warum es sich lohnt?

1. Der Plan als Grundlage und Planungsinstrument
Der Plan für den Kindergottesdienst ist die Grundlage für viele Arbeitshilfen z.B. Evang. Kinderkirche und Kindergottesdienst praktisch. Nur weil es einen solchen Plan gibt, ist es möglich solche Arbeitshilfen im Voraus zu erarbeiten bzw. den Kindergottesdienstteams anzubieten. Die meisten Kindergottesdienstteams halten sich an die Vorgaben des Plans, natürlich gibt es Gründe auch einmal von ihm abzuweichen.

Darüber hinaus ist der Plan für den Kindergottesdienst ein hervorragendes Planungsinstrument. Die einzelnen Kindergottesdienstteams können mit seiner Hilfe z.B. einen Jahresplan für ihren Kindergottesdienst erstellen. Im Voraus kann also entschieden werden was machen wir wann, welche besonderen Veranstaltungen z.B. Gemeindefest, Ausflug, Familiengottesdienst wollen wir einplanen? Gibt es Einheiten die wir tauschen bzw. austauschen (z.B. durch die abgedruckten Ergänzungseinheiten) wollen? Welche Einheiten brauchen eine besonders frühzeitige Planung, weil sie z.B. besondere Materialien oder auch Menschen brauchen?

2. Der Plan als Vorbereitungshilfe
Das allerwichtigste ist aber, dass der Plan für den Kindergottesdienst eine konkrete Vorbereitungshilfe für die Kindergottesdienstteams ist. In jedem Jahrgang werden Texte eines Evangeliums als Schwerpunkt ausgewiesen. Im Jahr 2006 ist dies das Matthäusevangelium. Daneben gibt es auch immer so genannte Ergänzungseinheiten. Sie erschließen zusätzliche Texte, somit wird die Auswahl breiter. Es sind also zusätzliche Angebote, die die Kindergottesdienstteams dann, wenn z.B. eine geplante Einheit nicht gefällt oder passt, aufnehmen können.
Der Plan bietet nicht nur Texte, sondern er bietet vielfältige Informationen und Ideen rund um die biblischen Texte bzw. Themen. Jede Bearbeitung ist folgendermaßen aufgebaut:
"Das Thema und die Kinder" kommen in Begegnung,
"Zugänge und Hindernisse" werden benannt.

Hier erfahren sie alles Wesentliche über die Zielrichtung der Einheit.

Diese Vorarbeit mündet in "Wege der Entfaltung". Sie zeigen Ihnen alternative Möglichkeiten zur Umsetzung in Ihrem Gottesdienst auf, besonders auch im Hinblick auf die verschiedenen Altergruppen. Wenn Sie 14tägig oder monatlich Kindergottesdienst feiern, geben Ihnen die kursiv besetzten Schwerpunkttexte erste Hinweise auf Möglichkeiten der Entfaltung. Unter der Rubrik "Im Gottesdienst" finden Sie einen exemplarischen Vorschlag zur liturgischen und inhaltlichen Gestaltung, unterstützt durch Hinweise auf Materialien und Medien unter "Hilfen zur Gestaltung".
Wenn Sie Themen suchen für Kinderbibeltage, Kinderbibelwochen, Kinderkirchentage finden Sie darüber hinaus im Verzeichnis der Bibelstellen und Stichworte erste Zugänge. Viele Anregungen erhalten Sie durch die ausführlichen Materialhinweise, die Ihnen als Fundgrube dienen können. Insgesamt kann man also sagen: Im Plan für den Kindergottesdienst werden die vorgesehenen Reihen didaktisch aufgearbeitet und diese stellen mit ihrem Materialteil eine Fundgrube für die religionspädagogische Arbeit mit Kindern dar. Orientiert an der Vielfalt der Gottesdienst mit Kindern in der EKD, bietet der Plan eine große Bandbreite an biblischen Reihen, Texten, Themen und Symbolen. Er bietet Angebote für wöchentliche, 14tägige und monatlich stattfindende Kindergottesdienste, sowie Themen für Kinderbibeltage, Kinderbibelwochen, Kinderkirchentage. Der darin enthaltene große Materialanteil macht diesen Plan weit über den Kindergottesdienst hinaus (z.B. Religionsunterricht, Konfirmandenunterricht) interessant.

3. Wie entsteht der Plan?
Herausgegeben wird der Plan vom Gesamtverband für Kindergottesdienst in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Dazu wird eine so genannte Textplankommission mit Vertreterinnen und Vertreter aus vielen Landeskirchen zusammengestellt. Die Menschen dieser Gruppe haben nun die Aufgabe, einen Plan für drei Jahre zu erstellen. Zu jedem Text bzw. Thema erarbeiten die Kommissionsmitglieder theologische, religionspädagogische und gemeindepädagogische Grundlagen, sowie praktische Ideen, weiterführende Literaturangaben und vieles mehr.

4. Schöne Ideen und Tipps aus dem aktuellen Plan für den Kindergottesdienst

Der Plan ist wie gesagt eine Fundgruppe an kreativen Ideen, guten Gedanken und Material- bzw. Medientipps zu ganz unterschiedlichen Themen und Texten. Wer bestimmte Themen oder biblische Texte, Materialien oder Hindergrundinformationen sucht, ist gut beraten zuerst einmal in diesem Plan nachzuschlagen. Das dort abgedruckte Stichwortverzeichnis und das Bibelstellenregister helfen schnell einen Überblick zu gewinnen.

Hier einige Beispiele:

Bastelideen: Spiegelkarte, S. 178 – Menschen mit Herz sind Engel, S. 213 – Tischtheater, S. 280.

Spiele und Aktionen: Denkrätsel zum Thema Grenzen überschreiten, S. 62 + 67 – Kooperationsspiele, S. 186 ff. – Der Staunspaziergang, S. 31 – Mit einem Labyrinth den Weg durchs Leben bauen, S. 36.

Bilder: Der König beim Abwasch, S. 120 – Rundbild zur Schöpfungsgeschichte, S. 138.

Texte: Was ein Mensch gesagt bekommen (Gedicht von Brecht, S. 3) – Große Frage (Gedicht von E. Fred, S. 157) – Bearbeitung zum Magnifikat, S. 177.

Lieder: Tauflied auf die Melodie "Jesu, geh du voran" S. 54 – Dies ist der Tag, den der Herr gemacht, S. 114 – Mitten unter uns will Gott wohnen, S. 131 – Ja, wir bitten um Gottes Geist, S. 246.

Gebet und Segen: Segenswort mit Rückenstärkung, S. 67 – Fürbittenkette, S. 129 – Abschluss- und Segensritual, S. 186 – Vater unser mit Gebärden, S. 241 – aaronitischer Segen mit Gesten, S. 260.
Manfred Hilkert

4. Bei Störungen im Kindergottesdienst mit Ritualen arbeiten

1.Störungen im Kindergottesdienst
2.Rituale im Kindergottesdienst
3.Rituale und Impulse bei Störungen während des Kindergottesdienstes
4.Hinweis: Bilderbücher über die Wut
5.Abschiedsritual nach einem Konflikt
Den Aufsatz als PDF-Datei (11 Seiten) ansehen?

5. THEMA Versicherungsschutz

Immer wieder erreichen mich Anfragen in Sachen Versicherungsschutz von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zurecht nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kindergottesdienst Fragen rund um dieses Thema Ernst. Deshalb möchte ich die Gelegenheit nützen, um Ihnen einen interessanten kurzen und doch sehr informativen Artikel zukommen zu lassen. Es tut gut zu wissen, dass ehrenamtliches Engagement von der Evangelischen Landeskirche in Baden gut versichert ist.

ALSO: ENGAGEMENT MIT SICHERHEIT

Versicherungsschutz für Ehrenamtliche
Was tun, wenn auf einer Freizeit die zu beaufsichtigenden Jugendlichen einen Schaden anrichten? Oder wenn ich mit meinem Privat-Pkw die Lebensmittel für ein Wochenende in das Freizeitheim transportiere, ich aber unterwegs einen Blechschaden verursache? Was tun, wenn im Gemeindehaus etwas kaputt geht und ich die Verantwortung für die Gruppenmitglieder trage? Dann entsteht sehr schnell die Frage: Bin ich als ehrenamtliche Mitarbeitende/Mitarbeitender versichert? Ja, so ist es – denn für Ehrenamtliche, die im kirchlichen Auftrag tätig werden, besteht umfassender Versicherungsschutz.

Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist nach § 828 Abs. 1 BGB dem Anderen zum Ersatz des daraus entstandenen Schadens (z.B. Verdienstausfall, Heilbehandlungskosten, Schmerzensgeld) verpflichtet. Diese kraft Gesetz angeordnete Schadensersatzpflicht trifft jedermann.

Für die Beurteilung der Haftung gegenüber dem Geschädigten spielt es keine Rolle, ob der Schädiger den Schaden als Privatperson in seiner Freizeit oder als ehrenamtliche Mitarbeiterin oder als ehrenamtlicher Mitarbeiter verursacht hat. Angesichts der Tatsache, dass die ehrenamtlich Tätigen ihre Dienste unentgeltlich zur Verfügung stellen, hat die Evangelische Landeskirche in Baden die ehrenamtlichen in gleicher Weise und gleichem Umfang mitversichert wie die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass weder der/die Ehrenamtliche mit seinem Privatvermögen haftet, noch die Beschäftigungsstelle für den Schaden aufkommen muss, zumal Privathaftpflichtversicherungen die ehrenamtliche Tätigkeit regelmäßig vom Versicherungsschutz ausschließen.

Haftpflicht
Über den Haftpflicht-Sammelversicherungsbetrag besteht u.a. Versicherungsschutz für das persönliche, gesetzliche Haftpflichtrisiko aus der dienstlichen Tätigkeit.
UnfallÜber den Sammel-Unfallversicherungsvertrag besteht Versicherungsschutz, auch für ehrenamtlich tätige Personen, während der Zeit ihrer dienstlichen Verrichtungen.
Wie bei den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besteht kein Versicherungsschutz, wenn die verunfallte Person wegen des Unfalls Leistung nach den Bestimmungen des Sozialgesetzbuches zu erhalten hat.

Dienstreise-Kasko-Versicherung
Im Bereich der Dienstreise-Kasko-Versicherung besteht der Schutz des Sammel-Versicherungsvertrages bei vorher angeordneten Auftragsfahrten für Ehrenamtliche mit erweitertem Versicherungsschutz.

(Reuter)

Info:
Zur Versicherung in der Evangelischen Landeskirche in Baden, einschließlich den Versicherungsschutz der Ehrenamtlichen, kann eine Versicherungsbroschüre mit dem Titel "Gemeinsam auf sicherem Weg" kostenfrei bei der Expeditur des Evangelischen Oberkirchenrats angefordert werden unter:

Tel. 0721 – 9175 – 727 oder per e-mail: Werner.Rogg@ekiba.de

Aus: Mitteilungen 3/2001

6. THEMA Filmwettbewerb Goldene Gans

Goldene Gans

Dreht einen Film und gewinnt tolle Preise!

Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Evangelisches Medienhaus GmbH, der Diakonie Württemberg und den beiden evangelischen Landesverbänden für Kindergottesdienst in Baden und Württemberg.
Regionaler Veranstaltungspartner in Heilbronn ist das Evangelische Jugendwerk Heilbronn.
Einsendeschluss:
11. Mai 2015 (Datum des Poststempels)

Schickt Eure Filme und den Begleitbogen an
Evangelisches Medienhaus GmbH
Goldene Gans 2015
Augustenstraße 124
70197 Stuttgart

Die Preisverleihung ist am Samstag, den 11. Juli 2015, ab 12 Uhr im Universum-Arthaus-Kino in Heilbronn.
Ansprechpartnerin
Evangelisches Medienhaus GmbH
Susanne Zeltwanger-Canz
Tel. 0711 222 76-40 oder -38
Fax 0711 222 76-65
goldene-gans@evmedienhaus.de

Besucht uns auf Twitter „@201Gans“‚ und
Facebook „GoldeneGansFilmpreis“.

Alle Informationen unter
www.goldene-gans-filmpreis.de.

Flyer "Goldene Gans"



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